Dualer GIP/GLP-1-Rezeptoragonist der nächsten Generation. Überlegene Wirksamkeit gegenüber reinen GLP-1-Agonisten bei Gewichtsmanagement und Glukosekontrolle.
Endogenes 28-AS-Neuropeptid aus Nervengewebe und Gastrointestinaltrakt. Aktiviert VPAC1- und VPAC2-Rezeptoren; multifunktional in cAMP-Signalwegen, Immunmodulation und enterischem Nervensystem.
Dreifacher Monoamin-Wiederaufnahmehemmer (Serotonin, Noradrenalin, Dopamin). Ursprünglich für neurologische Erkrankungen entwickelt, zeigt ausgeprägte gewichtsreduzierende Wirkung.
Zinkabhängiges Nonapeptid, von Thymusepithelzellen sezerniert. Einziges bekanntes Thymushormon, das Zink als obligaten Kofaktor für biologische Aktivität benötigt.
Dualer Glucagon/GLP-1-Rezeptoragonist. Die Glucagon-Komponente steigert den Energieumsatz und fördert hepatische Lipolyse zusätzlich zur GLP-1-Sättigungswirkung.
Synthetisches Peptid entsprechend dem Actin-bindenden Kernabschnitt von Thymosin Beta-4. Intensiv in der Regenerations-, Wundheilungs- und Angiogeneseforschung untersucht.
Hochpotenter, selektiver Agonist der Estrogen-Related Receptors (ERRα/γ). Als sogenanntes Exercise Mimetic in der Ausdauer- und Stoffwechselforschung untersucht.
Synthetisches Octapeptid, das die Neurotransmitter-Freisetzung an der neuromuskulären Verbindung modulieren soll. In der kosmetischen Peptidforschung als topisches Anti-Falten-Peptid untersucht.