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Überblick

MOTS-c aktiviert die AMPK-Signalkaskade und verbessert mitochondriale Funktion sowie Insulinsensitivität. Bei körperlicher Aktivität steigen zirkulierende MOTS-c-Spiegel. In Altersmodellen verhindert exogenes MOTS-c Insulinresistenz und Adipositas.

Wirkmechanismus

MOTS-c migriert in den Zellkern und reguliert dort Stressantwortgene. Über AMPK-Aktivierung verbessert es die Glukoseverwertung in Skelettmuskelzellen und steigert die mitochondriale Biogenese.

Forschungsgebiete

  • AMPK-Aktivierung und Insulinsensitivität
  • Mitochondriale Funktion und Biogenese
  • Alterungskorrelierter MOTS-c-Spiegel
  • Kernmigration und Stressgen-Regulation

Steckbrief

Sequenz Met-Arg-Trp-Gln-Glu-Met-Gly-Tyr-Ile-Phe-Tyr-Pro-Arg-Lys-Leu-Arg
Summenformel C₁₀₀H₁₅₁N₂₉O₂₄
Molekulargewicht 2.174,67 Da
Aminosäuren 16
Halbwertszeit ~10–30 min (Plasma)
Herkunft Mitochondrial kodiert (12S-rRNA-Gen), synthetisch

Studien & Literatur

Alle PubMed-Studien zu MOTS-c mitochondrial peptide metabolism ↗

Hinweis: Alle Informationen dienen ausschließlich wissenschaftlichen Forschungszwecken. Nicht zur Anwendung am Menschen bestimmt.

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